Die Unannehmlichkeiten waren nach der Zahlung für unser Zimmer endlich vorüber und wir konnten ohne weitere Probleme nicht nur das Hotel, sondern endlich auch die Stadt verlassen. Das
Hotel in Breslau war nicht gerade das beste Hotel, in dem ich übernachtet habe, aber wir konnten trotzdem froh sein, das wir ein freies Zimmer gefunden haben, denn sonst würden wir im Auto schlafen, was mir in der Vergangenheit schon ein paar Mal passiert ist und ich muss sagen, dass es kein Zuckerschlecken ist. Damals war das noch in einem kleinen PKW, also hatte ich kaum Platz um mir wenigstens die Beine ausstrecken zu können. Natürlich war ich am nächsten Morgen alles andere als ausgeschlafen. Obwohl... diesmal war es für mich persönlich auch nicht viel besser. Marta konnte ihren Schlaf auf dem grossen Doppelbett geniessen, aber der Fussboden war für mich nicht das bequemste auf der Welt. Gut, dass ich so einigermassen Sport treibe, denn sonst würde ich die Nacht noch tagelang spüren. Trotz des schmerzenden Rückens, war die Nacht mit Marta eine sehr angenehme Erfahrung, auch wenn wir nicht sehr viel miteinander gesprochen haben.